21 Feb 2011
Eine Ernährungsumstellung sorgt für mehr Körpergefühl und Lebensqualität
Mit einer Ernährungsumstellung statt einer normalen Diät tun Sie ihrem Körper gleich mehrfach etwas Gutes. Denn diese vereint die positiven Effekte eines erhöhten Körpergefühls und Selbstbewusstseins mit gesundheitlichen Fortschritten. Zudem vermeiden Sie den berühmten “Jo-Jo”-Effekt verschiedener Diäten: In der ersten Woche folgt man begeistert dem Ratschlag der aktuellen Diät und vergisst schon nach kurzer Zeit dann wieder den Leitfaden, weil man sich nur an einen Ratgeber hält.
Die Ernährungsumstellung hingegen ist viel besser. Sie beginnt beispielsweise damit, dass man sich über die Nährwerte und Kalorien der Nahrung vielleicht sogar erstmals bewusst wird. Denn ein hohes Gewicht ist oftmals nur durch falsche Ernährung bedingt.
So kann man sich über seinen durchschnittlichen Kalorienbedarf informieren und wie viel zusätzlich man verbrennt, wenn man 10 Minuten joggen oder walken geht. Damit beginnt der Weg zur neuen Figur nicht mit Verboten, was man nicht essen darf, sondern mit einer Information. der erste Schritt zur Ernährungsumstellugn beginnt also mit einer Informationsphase und einem eventuell etwas weniger Verzehr.
Nach diesem ersten Schritt kann man dann entdecken, was man alles essen könnte, um seinen Kalorienbedarf zu decken: Weg von der schnellen Mahlzeit nach dem Büro in die Welt des Obstes und Gemüses, leckerer Snacks oder auch frisch zubereiteten Essens. Neben mehr Muskeln und weniger Fett durch mehr Bewegung bringt die Ernährungsumstellung auch ein ganz anderes Bewusstsein für Essen, Lebensqualität und frische Produkte mit sich. Sie erweitert somit den Horizont und die Betrachtungsweise und ist das Gegenteil von Verboten und strikt einzuhaltenden Ernährungsempfehlungen.
Zur Ernährungsumstellung kann beispielsweise gehören, sich einen zeitlichen Essensrhythmus anzugewöhnen und nicht jede Gelegenheit zum Essen zu nutzen, die sich beispielsweise aufgrund der Präsentation im Einkaufszentrum bietet. Mit den Kalorienzahlen im Kopf kann man auch einen Schokoriegel leichter bewerten und einordnen, der ja bei einer strikten Diät einem Komplettverbot unterliegen würde.
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